DRV Jahrestagung 2026 - Talk auf den Azoren
Shownotes
Die Ferne ist ein schöner Ort
Zum Abschluss der DRV Jahrestagung 2026 auf den Azoren habe ich mit Albin Loidl gesprochen. Die Tagung fand vom 15. bis 19. April statt und wurde vom DRV selbst als Treffen einer Branche beschrieben, die sich zwischen globaler Unsicherheit und anhaltender Reiselust neu orientieren muss.

Was uns im Gespräch besonders beschäftigt hat, ist die Frage, wie viel institutionelle Reife eine Branche in Krisenzeiten sichtbar macht. Solange Reisen funktioniert, sprechen wir gern über Nachfrage, Produkte, Zielgebiete und Wachstumschancen. Wenn aber Konflikte eskalieren, Unsicherheiten zunehmen und politische Prozesse unmittelbare operative Folgen haben, zeigt sich eine andere Seite der Reisewirtschaft. Dann geht es um Koordination, Kommunikation, Interessenvertretung und um die Fähigkeit, in Echtzeit Orientierung zu geben. Genau darüber haben wir gesprochen.
Interessant ist dabei, dass diese Orientierung nicht auf Krisenmanagement beschränkt bleibt. Im Gespräch mit Albin Loidl wurde sehr deutlich, dass dieselbe Branche zugleich über Künstliche Intelligenz, Nachwuchsförderung, Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratie und soziale Teilhabe am Reisen nachdenken muss. Das erzeugt keine schöne lineare Erzählung, aber es entspricht der Wirklichkeit. Die Touristik ist längst ein Feld der Gleichzeitigkeit geworden. Sie muss ökonomisch bestehen, politisch wirksam sein, technologisch lernen und kulturell offen bleiben.

Mehr als nur erwähnenswert istin diesem Zusammenhang auch den Blick auf die Young Talents. Der DRV hat 2026 sein Nachwuchsprogramm offiziell zu einem Ganzjahresformat ausgebaut. Im Gespräch klang an, dass es dabei nicht allein um Förderung geht, sondern auch um wechselseitiges Lernen. Vielleicht liegt darin eine der klügeren Einsichten dieser Tage. ** Zukunft entsteht nicht dadurch, dass man jungen Leuten irgendwann später Raum gibt. **
Viel Freude beim #schlauhören!
Roman Borch Podcaster & Producer travelholics.media
übrigens: Ist travelholics - der Podcast für Touristiker bei Instagram und freut sich dort über Abonnenten. ;-)
Achtung!
Und für alle, die mehr Podcast, Hintergründe und Goodies wollen:
Transkript anzeigen
00:00:11:
00:00:24: Ein Klassiker der DDR-Rockmusik Silly,
00:00:27: die
00:00:27: Ferne.
00:00:28: Der Song stammt vom Album Liebeswalzer, das erschien zuerst unter dem Namen
00:00:34: zwischen
00:00:35: unbefahrenen Gleisen.
00:00:36: Dieses wurde
00:00:37: aber
00:00:37: gecancelt und zurückgerufen, der Song war aber schon als Single erschienen und konnte deswegen dann auch auf dem Liebeswalzer Album überleben.
00:00:48: Die Ferne ist ein schöner
00:00:49: Org hat es
00:00:50: Ein Gemeinsprach geschafft und dieser Satz gilt heute noch, und gilt umso mehr für die Reisewirtschaft.
00:00:59: Die hat getagt
00:01:00: vom fünften bis neunzehnten April Auf den Azoren und zum Abschluss der DRV-Jahrstagung habe ich schon fast traditionell dem Präsidenten ans Mikrofon geladen.
00:01:11: Und freue mich sehr, heute eine Episode mit der V-Präsidentin Albin Lordel zu veröffentlichen.
00:01:17: Wir sprechen über
00:01:18: die aktuelle
00:01:18: Situation in der Branche aber auch Perspektiven und einem Fokus auf Nachwuchs in der Touristät.
00:01:26: Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Zuhören!
00:01:28: Das ist der Travelholics Podcast, mein Hamas Roman Borch.
00:01:31: Und jetzt geht's los!
00:01:52: Herzlich Willkommen im Podcast der Touristik.
00:01:54: Twirlholics ist immer noch auf den Azoren.
00:01:57: Ich muss kurz vorausschicken, als ich bei der TAP angerufen habe die uns hierhergeflogen hat haben sie gesagt Die Buchung für diese Reise ist aus dem Mai, zwei tausendfünfundzwanzig.
00:02:07: Das heißt mein heutiger Gast hatte mit dem was hier passiert es noch gar nicht so furchtbar viel zu tun.
00:02:12: ich sage ganz herzlich willkommen an Albin Läubel Präsident vom DHV.
00:02:16: Hallo Roman!
00:02:17: Schön dich dazu haben und schön dass wir dein ganz traditionelles Wecap machen denn in den letzten fünf Jahren habe ich bei dem DHV Kongress immer das letzte Wort dem Präsidenten überlassen sowie es nicht gehört.
00:02:28: und so soll es auch diesmal sein.
00:02:30: Albin hinter uns liegen jetzt ja quasi drei Tage Und auch wenn du für die Auswahl des Zielgebietes nicht zuständig wohnst, auch wenn es nicht verantwortet hast.
00:02:41: Würdest du sagen das war die richtige Entscheidung?
00:02:42: Unbedingt!
00:02:44: Ganz unbedingt.
00:02:44: ich habe bei meiner Eingangsrede über das Innehalten gesprochen und wie sinnbildlich eigentlich das Zielbibit Azoren ist.
00:02:53: So zwischen den Kontinenten, Zeit auf fürs Innerhalten hier auf den Azoren, ist oftmals der letzte Stopp für Yachten, auch für Kreuzfahrtsgeschichte um in die neue Welt aufzubrechen.
00:03:04: Und das ist für mich auch ein bisschen sinnwillig für unsere Branche der sehr stark im Wandel begriffen ist.
00:03:09: Und das ist ja auch immer so ein bisschen, ich meine man spricht ja von der neuen Welt.
00:03:13: Es gibt das Kaptergut in Hoffnung.
00:03:15: Das heißt es impliziert ja auf immer dieses da kommt was Neues und es wird gut usw.
00:03:20: Lass uns jetzt mal ein bisschen tiefer einsteigen in die letzten Tage.
00:03:24: Es ging ja los mit einem Destination Day.
00:03:27: Da haben sich die Partner hier präsentiert.
00:03:29: So viel sei schonmal gesagt.
00:03:31: wie habt ihr ausgewählt?
00:03:33: Wie hast du's empfunden?
00:03:34: Wie kommen die Azoren eigentlich?
00:03:37: Wie können sie dann an in der Industrie?
00:03:39: Ja, das ist ein guter Punkt.
00:03:41: Sie müssen noch stärker ankommen weil sie es wert sind.
00:03:43: Das Sylviebeat ist es wert!
00:03:45: Die Azoren haben ja viele gesagt wo liegen die eigentlich?
00:03:48: Die kennen wir jetzt nur von den Wetternachrichten.
00:03:50: dann haben manche nachgeschaut wo sie liegen und der ist ja vom spanischen und portugiesischen Fest dann fifteenhundert Kilometer entfernt.
00:03:59: und da denkt man sich Azoren, wie viele Insel sind es?
00:04:03: Das sind neun und das ist eine riesige Inselgruppe.
00:04:06: Es sind sechshundert Kilometer von der einen Insel zur letzten Insel und dreihundert Meter in die andere Richtung also ein riesiges Meeresgebiet.
00:04:13: und was ich persönlich schade finde dass wir jetzt nur eine Insel kennenlernen.
00:04:18: Ich hätte persönlich gerne noch mehrere Insel kennengelernt, weil sie Lust auf mehr gemacht haben.
00:04:23: Aber es wird sich sicher in privater Art und Weise.
00:04:25: Das ist
00:04:26: ja das Schöne an solchen Geschichten und das mag vielleicht auch so ein Impuls sein wenn wir uns hier unterhalten für die, die zuhören sowohl im Vertrieb als auch in der Produktion als auch im Transport oder in der Unterbrühe wie immer einfach das Thema und die Destination vielleicht ein bisschen mehr in den Fokus zu ziehen und zu sagen gut wenn er Präsidenten sagt Wir haben jetzt eine Destination mal hin und jetzt müssen wir vorausschicken.
00:04:51: Ich kenne dich seit fünfundzwanzig Jahren, es ist nicht das erste Mal dass wir uns unterhalten.
00:04:55: du hast die Welt gesehen und wenn dann jemand sagt hier würde ich gern noch einmal her da muss ja da irgendwas sein was ist es?
00:05:04: Es ist das Unvergleichbare.
00:05:06: Das was man hier kennenlernen sieht man sonst nirgends auf der welt.
00:05:10: Die neuen inseln achten davon ist nur von hören sagen und von bildern die mir Kolleginnen und Kollegen gezeigt haben, die auf einer Vorreise waren.
00:05:17: Die begeistert sie von den Landschaften waren, von den besonderen Unterkünften auch von den kulinarischen Köstlichkeiten.
00:05:24: Da habe ich dann selbst überlegt ja wo finde ich das sonst noch?
00:05:26: Auf der Welt also.
00:05:27: ähnliches Beispiel sind da die kanarische Inseln, wo du auch jede Insel mit anderen nicht vergleichen kannst und jeder hat ihre eigene Kultur.
00:05:35: Und so hieß es hier auch ein bisschen rauer und rougher die ganze Gegend hier aber sehr herzliche Menschen unterschiedliche Landschaftsbilder, also macht Lust auf mehr.
00:05:47: Und auch wenn es jetzt der Industrie nicht immer in die Karten spielen mag, weil hier natürlich auch Volumen gehen.
00:05:53: Die Azoren sind, muss man fairerweise sagen kein Volumenziel was sie auch bitte bleiben mögen.
00:05:58: aber die Kollegen in den Reisebüros zum Beispiel ja die mit der Anforderung konfrontiert werden ich will irgendwo hin wo nicht so viele Touristen sind sondern wo's ursprünglich ist.
00:06:08: das Thema Individualisierung bei der Nachfrage beim Kunden.
00:06:12: Das wird ja hier abgebildet, oder?
00:06:13: Das
00:06:13: ist eins zu eins das was auf die Strategie der Azoren einzahlt.
00:06:17: Sie sind nicht auf dem klassischen Massentourismus aus.
00:06:22: Tourismus, der sich langsam steigert.
00:06:24: Der sehr naturbewusst ist, der sehr stark auf Nachhaltigkeit aufgebaut ist.
00:06:29: und das ist etwas was wir nur unterstützen können weil es auch Produkte sind die im Reisebüro gut aufgehoben sind, weil sie beratungsintensiv sind oder auf Beratung erfordern und man dadurch auch Inspiration kriegt.
00:06:40: und letztendlich brauchen wird es auch im Reisibüro Fan-Up von allen Preisvergleichssystemen den Anput zu
00:06:47: geben.
00:06:47: hier ist mal was Neues das würde dir gefallen
00:06:49: Wobei wir hier an der Stelle ein Gruß mal an den Vizepräsidenten Ralf Hicke rausgeben und sagen, fair reisen.
00:06:57: Hier ein klares Thema.
00:06:58: Sustainability war auch ein Thema am Destination Day.
00:07:03: Man muss ja sehen ... Wir sind hier, also mein Apple Woist App hat mir gesagt meine Schlüsse von zu Hause.
00:07:11: Also wir sind jetzt drei Tausend vierhundert Kilometer weg das heißt wir haben schon ganz schön Kilometer produziert um ja alle herzukommen.
00:07:17: und auf der anderen Seite wurden aber hier sehr viele Nachhaltigkeitsprojekte präsentiert.
00:07:22: Sind nachhaltiges zählen?
00:07:24: Ist ein nachhaltiger Zählen und es wurde uns eindrucksvoll auch präsentiert bei den Speeches und Vorträgen Tourismusmitglieder der großen Tourismusfamilie.
00:07:36: Hier gibt es große Sammlungsaktionen, dass man zum Beispiel in der Landschaft Pflanzen wieder rausreißt aus ihrer Umgebung die eigentlich hier nicht hergehören das die ursprüngliche Vegetation wieder aufleben kann.
00:07:52: Ganz tolle Voluntary-Programme, die es hier gibt und die Leben ist auch wirklich die Leute.
00:07:57: Das muss man sagen.
00:07:58: Wenn wir uns vorhin mal darüber sprechen welche Rolle ein Verband dabei spielen kann bisschen mitzu- und nicht ein bisschen, sondern wirklich zu unterstützen und zu befördern.
00:08:08: Wie funktioniert das dann auch für die Zuhörner normal?
00:08:10: Dass sie das verstehen... Jetzt haben wir so eine Destination und hier sind zum Beispiel Reiseveranstalter mit am Start.
00:08:15: Hier sind Airlines mit am start, Aida hat gestern Abend den Cocktail ausgegeben soweit ich weiß.
00:08:20: dass heißt auch aus dieser Richtung kommt einiges.
00:08:23: gibt es danach irgendwie nochmal Gespräche?
00:08:27: oder gibt es da Einflüsse, die ein Verband nehmen kann?
00:08:30: Oder ist das dann Rheinunternehmen?
00:08:33: Als Verband ist es wichtig dass wir immer Orientierung geben bei allem was wir tun auch bei der Ausbau unserer Zielgebiete ob es jetzt Destination Day sind.
00:08:41: oder auch unsere Jahreszahlung, dass wir Zielgebiete haben, wo wir auch Impulse geben können.
00:08:47: Und wir schauen uns dann ganz genau an wie auch diese Zielgebieten bei unseren Mitgliedern ankommen.
00:08:51: und dann bin ich sehr nah dran an unseren Mitgliederinnen und allen Konkretsteilnehmern und frage mich gefällt es dir denn?
00:08:56: Und gerade bei denjenigen die die Vorreise gemacht haben habe ich mir die Bilder angeschaut, die sie geschossen haben mit ihren Handys mittlerweile Und sie sind alle begeistert zurückgekommen und die werden mit dieser Begeisterung nicht nur zurück kommen hier auf die Insel, sondern auch in ihre Reisebüros gehen zu ihren Veranstaltern.
00:09:12: Und werden ziemlich sicher diese Programme auch so verfingfältigen und nach Außentragen das es für die Erzoren einen Effekt hat – und für einen selbst auch!
00:09:21: Also das ist für uns immer ganz wichtig dass wir ja eine Destination fördern von der wir auch überzeugt sind, dass Sie in der touristnussischen Welt eine Bedeutung spielen.
00:09:30: Wir haben eigentlich schon Feedback.
00:09:33: Gastgebern, hast du gesagt haben wir ja super.
00:09:36: Also ja die freuen sich dass wir da
00:09:38: sind?
00:09:38: Ja ein ganz überraschendes Feedback von den Gastgebern weil wir gerade jetzt meine Person sehr viel mit örtlichen Politikern zu tun haben, die auch einen Bild der Deutschen haben und die dann sehr überrascht waren welche Persönlichkeiten wir in der Branche haben wie zum Dialogger wir sein können, wie empathisch wir sein umarmend wir sein können und das hat denen sehr gut getan, weil jeder hat ja auch seinen Bild von einem gewissen Land.
00:10:05: Und ich glaube, wir haben hier für Deutschland und für die Tourismuswirtschaft gepunktet?
00:10:09: Das ist eigentlich das!
00:10:11: Jetzt gehe ich doch mal zurück in den Oktober was zu Beginn deiner Präsidentschaft ein ganz klares Basswort oder Keyword war dieses Thema Brückenbauer, d.h.
00:10:20: auch die Brücke auf die Erzoren ist ein Stück mitgebaut worden.
00:10:25: Die ist ein Stück mitgebaut worden, aber die wird ja auch in Deutschland im Festland Europa gebaut.
00:10:30: und wenn ich dir wohl einen kleinen Blick zurückwerfen kann.
00:10:33: Und darf, das ist uns im Verband und nicht nur mir in den letzten Monaten gedungen.
00:10:38: Die Politischen Kontakte empfehlen Stellen zu intensivieren und auf sehr stark auf Augenhöhe mit denen zu sprechen auch unsere Anliegen zumindest zum Gehör zu bringen.
00:10:48: Das ist immer der erste Schaden.
00:10:49: Lass
00:10:49: uns diesen kleinen Exkurs machen weil dann ist es wirklich wert.
00:10:52: also die Präsidentschaft ist noch jung ja und die Erfolge sind aber durchaus sichtbar.
00:10:58: die es natürlich vorneweg auch gab, aber ist eine kontinuierliche Weiterführung der guten Arbeit des Deutschen Eisenverbandes.
00:11:03: So könnte man das erst mal festhalten.
00:11:05: Aber es gibt natürlich klare Punkte und Herausforderungen, die wir gerade in den letzten Wochen und Monaten erlebt haben Und die Arbeit dort wurde ja auch auf der Bühne sehr klar dargestellt In einem Panel.
00:11:16: und so was Krisenmanagement angeht Wie hast du das empfunden?
00:11:21: Wir waren die Kontakte zur Politik.
00:11:24: Wie wurde ihr als Verband, wie wurde die Branche als Industrie wahrgenommen?
00:11:28: Das kann man vielleicht am besten ablesen, wie häufig wir zitiert wurden und wie oft wir angefragt wurden.
00:11:34: Und wenn das Auswärtige Amt mit uns Kontakt aufnimmt sich mit uns auszutauschen – das war zwei Tage nach der ITB Ein kleines Recap zu machen, wo stehen wir gerade?
00:11:44: Was zeichnet sich ab wie wir die Zusammenarbeit mit den Krisen steben.
00:11:47: Dann zeigt es uns dass wir das ein Boot gemacht haben.
00:11:50: Dass wir sehr nah an unseren Mitgliedern dran sind und dass wir gerade in der Krise bewiesen haben, dass wir das können.
00:11:57: Also nicht nur wir selbstverständlich sondern wir haben ja koordinierend gewirkt aber auch mit dem Auswärtigen Amt und mit unseren Krisenstärken.
00:12:05: Melanie Gerhardt, der Leiterin des Krisenstraubs bei DRV und mit Colin und vielen anderen Kolleginnen und Kollegen aus der Kommunikation, dass wird dieses Thema diese Krise – das darf man dort durchaus so nennen – der Verantwortung übernommen haben, den gerecht wurden Und wir an vielen Stellen einfach immer wieder um Interviews, Statements, Radiobeiträge gebeten wurden und das hält bis zum heutigen Tag an.
00:12:29: Also in der Wahrnehmung seid ihr da?
00:12:31: Ja ich möchte nicht Monopolis sagen aber der Seite ist schon sehr präsent.
00:12:36: Das würde ich schon von uns behaupten dass wenn... Wollen
00:12:38: wir ja auch mal stolz sagen!
00:12:39: Das
00:12:39: kann man glaube ich in den letzten Monaten sagen, dass der DHV als die Branche Stimme gesehen wurde.
00:12:44: Und das ist ja auch der Anspruch, den ihr habt.
00:12:47: Ist unsere Anspruch, muss unser Anspruch sein.
00:12:49: Und wie ich es anfangs gesagt habe wir wollen hier Orientierung geben und geben auch Orientierung.
00:12:54: Die alle
00:12:54: wissen ist in diesem Podcast nie etwas abgesprochen aber wir kommen genau zu diesen Themen.
00:12:59: Also wie muss sich mir das praktisch vorstellen?
00:13:01: Er ruft dann ein Staatssekretär aus dem hausfertigen Amt an.
00:13:04: uns herrscht.
00:13:04: Wie gehen wir mit der Situation um?
00:13:06: was kommunizieren wir?
00:13:07: Was müssen wir machen damit es den Reisenden, den der Reiseindustrie besser geht?
00:13:12: damit die Besser mit der Situationslörkung?
00:13:14: Also
00:13:14: das Wichtigste ist generell Kommunikation an der Stelle, dass es einen permanenten Austausch gibt zwischen den Beteiligten.
00:13:21: Ob sie die Reise für Anstalter sind?
00:13:23: Dann im zweiten Schritt natürlich die Reisbüro, natürlich darauf angewiesen sind, dass die Reiseveranstalter entsprechend die Kunden benachrichtigen.
00:13:32: Aber auch das Zusammenspielen mit auswertendem Amt abzugleichen wie viele Gäste habe ich überhaupt im Zivilbiet dann zusammenzustellen welche ich da sozusagen Notfallpläne existieren um dem Menschen schnellstmöglich aus den Zivilbeten dann auslegen zu können nach welchen Quartären sie dann ausgeflogen werden.
00:13:50: wie lang es dauert Und das ist nicht nur, dass man sich alle drei Tage trifft.
00:13:53: Sondern es jeden Tag zum Teil mehrmals, dass es Abstimmungsgespräche gab.
00:13:58: Beginnend an den Samstatt als es losging war selbst in Berlin und wir haben ... Das war ja
00:14:04: vor der ITB, ne?
00:14:04: Das war vor der IDB.
00:14:06: Wir haben hier sofort uns persönlich zusammengesetzt und waren auch sofort einen auswertigen Amt die ja das Thema kennen.
00:14:14: Krise im ... permanenten und sofortigen Austausch.
00:14:18: Und das zeigte, dass die Branche – gerade was die Pauschalreise betrifft hier sehr gut aufgestellt ist?
00:14:24: Ich habe nur eine halbe Stunde bekommen bei dir um es auszuwerten.
00:14:28: Sonst könnten wir jetzt noch ein bisschen das Thema ITB auswerten.
00:14:32: Nächsten Ebene werden wir das machen und bestimmt noch eine weitere Episode produzieren.
00:14:37: Aber jetzt lasst uns mal zurück zum Kongress kommen, weil dieser neben den kulinarischen Erlebnissen und neben der Signationsbegegnung
00:14:45: usw.,
00:14:46: haben natürlich auch inhaltliche Themen.
00:14:48: Das war dann vor allen Dingen am zweiten Tag.
00:14:52: da ging es von dem Thema Krisen-Energement über Nachhaltigkeitsthemen bis zu Produkt und Technologie.
00:15:03: Da habt ihr ein sehr spannendes Thema gehabt, die EUID, also die Wollethematik, bisschen sperriger Begriff nicht mehr.
00:15:10: Deswegen, weil Sie
00:15:11: alle noch ein bisschen nachlesen müssen glaube ich?
00:15:13: Das glaube auch deswegen werden wir das hier nicht so sehr vertief hier an der Stelle.
00:15:17: auf jeden Fall lohnt es sich mit diesem Thema beschäftigen Absolut.
00:15:22: Und auch im Januar, genau.
00:15:23: Im Januar
00:15:23: geht es los.
00:15:24: das ganze Thema für mich sehr wichtiges Thema war und das wird man auch in der nächsten Woche hören.
00:15:31: dass so viel kann ich schon mal spollen ist das Thema Young Talents was ihr auf der Bühne geholt habt.
00:15:37: Für mich persönlich mögen andere anders sehen aber für mich persönlich noch präsenter als im Jahr davor.
00:15:45: Und auch in der Perspektive habt ihr mit diesem Young Talents Thema noch mehr vor.
00:15:50: Vielleicht magst du ein paar Sätze, gerne auch mehrere dazu sagen?
00:15:54: Welche Perspektiven schafft ihr für die jungen Talente in der Touristik?
00:15:58: Also das Thema Young Talants ist nicht nur meine Herzensangelegenheit, es ist die Herzensangelegenheit vom Verband und ich zitiere jetzt eine Überschrift, die mir sehr gefallen hat weil sie mir aus der Seele spricht die gestern auf der Bühne stand.
00:16:13: Die Jan Tellens sind nicht die Zukunft, unsere Branche sind die Gegenwart und das beschreibt es eigentlich am besten, wenn man immer wieder sagt naja dass ist dann die nächste Generation.
00:16:23: und wenn die mal so Juwian gesunden, dann wenn die bald so weit sind ne?
00:16:27: Dann kannst du dich ja erstmal hier mit den Altvorderen ein wenig vernetzen und dann wird das schon mal was werden.
00:16:33: Das ist falsch!
00:16:34: Die sind jetzt am Start und jetzt müssen sie laufen.
00:16:37: Und jetzt müssen Sie gemeinsam mit uns laufen, deswegen ist es mir auch so wichtig – und war uns so wichtig -, dass es Vernetzungsangebote gab, dass die Young Talent sichtbar werden.
00:16:46: Und Sie selbst sind auch aktiv!
00:16:47: Sie haben die Gespräche gesucht Und unsere Branche ist eine Kommunikationsbranche.
00:16:51: Es ist eine Netzwertbranche und so geht es voran, das ist der Erfolg unserer Branche.
00:16:55: Warum sind wir so erfolgreich?
00:16:57: Weil wir mit Menschen können, mit Kunden können, Mit Urlauben können, weil wir untereinander gut können.
00:17:02: Das ist der Erfolg unserer Brange die starke Empathie aber auch die Bereitschaft Menschen Verantwortung zu geben und das in jungen Jahren und diese Chance soll sie nicht mehr bekommen sondern Sie sollen auch starten.
00:17:16: Jetzt sieht das ja irgendwann so aus dass Also da werden dann zehn eingeladen, was großartig ist.
00:17:22: Ich hatte gestern das Vergnügen und noch mal das Spoiler nächste Woche mit einer jungen Frau zu sprechen wie sie das empfunden hat und es war ganz interessant weil die Sprache tatsächlich eine andere Sprache habe ich dann sehr bewusst gesagt nee ich kann jetzt nicht so sprechen als du.
00:17:36: das ist natürlich peinlich weil ihr möchtet ja eure Sprache behalten und so.
00:17:40: aber wie das ankommt ist schon sehr extrem.
00:17:43: erstes ist es möglich dass diese unterschiedlichen Sprachen auch zusammenfinden.
00:17:49: Ja, vielleicht bin ich da der richtige Ansprechpartner, wo man... Ich habe eine siebzehnjährige Tochter und die bringt mich dann immer.
00:17:56: Das heißt, du sagst schon zu ihm und sagt dann, ähm, Papa das ist Jugendsprache.
00:18:01: Also das Beste.
00:18:01: Man
00:18:02: sagt ja nicht Quinch.
00:18:03: Äh ne?
00:18:03: Das ... Das Klasse!
00:18:06: Das Klass hast du auch
00:18:08: nicht.
00:18:08: Dann sag ich was ist denn das?
00:18:10: Und dann erklärt meine Tochter mir das.
00:18:13: Aber wenn ich dann versuche auch lässig zu wirken, dann sind es sogenannte Dead Jokes.
00:18:18: Das ist hier tatsächlich nicht passiert?
00:18:21: Ja vielleicht sind die höfliche erst mal hier drunter.
00:18:23: Ja mag auch sein dass die Nähe da eine andere ist das darf ja auch sein und okay.
00:18:28: aber wenn ich mir das anschaue... Es soll ja nicht nur so sein, dass die eingeladen wird damit die jetzt von den ... in Anführungsstrichen Alten lernen, sondern es müsste ja eigentlich auch andersrum sein.
00:18:40: Könntest du mir persönlich Dinge vorstellen?
00:18:43: Jetzt einfach mal wieder unabgesprochen wo du sagst... Ich hätte da vorhin eine Idee.
00:18:48: Also ich habe hier einen kleinen Cementuri-Problem zu Hause mit meiner Doktorin.
00:18:53: aber ich könnte nur gut vorstellen dass wir im Verband uns noch einzelnen Personen stärker öffnen vielleicht durch ein Patenprogramm an der Stelle das wir dann als Vorstände auch noch enger mit Nicht aus den eigenen Unternehmen, sondern mit anderen Unternehmen.
00:19:06: Einfach so eine Art Partnerschaft eingehen und stärker mit den Jan Tennens in Kontakt kommen.
00:19:11: Aber das ist völlig unabgestimmt, einfach spontan jetzt... Also die an die Hand zu nehmen ist falsch, sondern es soll nämlich nicht den Eindruck erwecken wie erzählen, wie es früher war, sondern
00:19:21: gehen müssen
00:19:21: auf jeden Teil.
00:19:23: Sondern sie sollen uns eigentlich sagen... Und es gibt solche Programme in vielen Firmen und da gibt es von den solchen Altfordern erstmal gewisse Vorbehalten.
00:19:32: Na ja, was kann ich sagen?
00:19:34: Aber die AHA-Effekte sind dann viel größer, dass man auch ein stärkeres Verständnis und Selbstverständnis erhält von den jungen Kolleginnen und Kollegen.
00:19:45: also das Lernen auf beiden Seiten in eine sehr erfrischende Art und Weise
00:19:49: Also so eine Art Reverse Mentoring können wir dir auch vorstellen?
00:19:52: Ich bin offen.
00:19:54: Das heißt, die Bewerberungen sind schon wieder offen oder man könnte tatsächlich auf so einem Programm starten.
00:19:59: Wir hatten, wenn ich das einflächen darf für den Bewerbung der Janktellen ist eine Rekordanmeldung.
00:20:05: Da muss man gewisse Bedingungen erfüllen.
00:20:06: aber ich habe um achtzig Bewerbung haben dann die Zähne ausgesucht Und das zeigt ja auch, dass hier ein Bedarf ist und dass wir da in Puls der Zeit sind.
00:20:14: Das hat uns auch ein bisschen stolz gemacht, dass es auf solcher Resonanz im Markt getroffen
00:20:18: ist.".
00:20:18: Wie
00:20:19: gesagt, Sie fanden es mega!
00:20:20: Ich persönlich muss sagen ich hätte sie nicht nur gerne kennengelernt auf der Bühne.
00:20:24: Ja, ich hätte gern auch noch eine Session gehabt wo Vorschläge kommen, wo Dialog stattfindet auf der bühne aber dazu gibt's ja auch noch andere Formate.
00:20:33: Ihr habt einen Hauptstand konkret.
00:20:34: Es kommt was sich auch sehr in naher Zukunft nahe der Reisebüro-Tag des TRV.
00:20:40: Wann ist das eigentlich genau so?
00:20:43: An zwei Juli.
00:20:45: Auch dort wäre ja wieder eine Bühne, um genauso nicht in der Feigenblatt-Diskussion zu haben und einfach zu sagen, dass wir jetzt genau das Ding dazu starten können.
00:20:54: mir vorstellen... Und wenn du mir das erlaubst, jetzt einfach mal aus alter Freundschaft.
00:20:58: Ich könnte mehr auch einen Young Talent Vize-Präsidenten oder Vizepräsidente vorstellen.
00:21:03: Warum eine eigene Sohle zu haben?
00:21:04: Dann nehmen wir die Idee einfach mal auf.
00:21:06: Genau!
00:21:06: Das nehmen wir einfach mal drauf.
00:21:08: Ich habe es jetzt mal so platziert und ich wurde nicht drum gebeten aber es ist mir heute so eingefallen.
00:21:12: Wir wollen uns einfach so machen neben den Young Talents.
00:21:17: Haben natürlich noch andere Themen.
00:21:19: Verbandspolitische Themen... Das Thema, was sind die größten Herausforderungen in der nächsten Zeit neben der Krisenbewältigung?
00:21:25: Mit welchen Themen beschäftigt ihr euch da?
00:21:27: Also die Krise steht nun mal ganz vorne dran.
00:21:31: Das ist ganz klar.
00:21:32: Diese Situation müssen wir bewältigen anstelle und wir müssen natürlich darauf achten dass die anderen wichtigen Themen dabei nicht verloren gegeben.
00:21:39: Und die ganz wichtigen Themen sind hierbei man kann es in jeder Branche so aber bei uns das ganz besonders das Thema der KI Der Digitalisierung muss noch viel stärker in unserer Branche, auch gerade in der Reisebohrbranche, noch viel stärkere Platz haben.
00:21:56: Das wird an vielen Jahreszaugungen platziert und das werden vielen sonstigen Tagungen von Organisationen außerhalb der Touristik platzieren.
00:22:05: Da gehört es auch immerhin.
00:22:06: aber es muss auch in den Tagesablauf rein.
00:22:08: Es darf nicht eine Veranstaltung, jetzt haben wir was darüber gehört ist interessant.
00:22:12: Es muss implementiert werden in den Unternehmen auch im Verband.
00:22:16: Und wir haben ja dazu auch kürzlich einen KI-Papier, ein Positionspapier definiert sind jetzt dabei aus Worten noch Taten werden zu lassen, dass wir ein Schulungsprogramm aufsetzen für unsere Mitglieder und sich hier noch viel stärker professionell damit zu beschäftigen.
00:22:32: Und das ist eines der Themen die dürfen wir auf keinen Fall außer Acht was nicht.
00:22:35: Und aber nächstes Jahr ist der KI Führerschein an einem Unternehmen auch Pflicht?
00:22:40: Da musst du es besser etwas geben.
00:22:41: Ja, es gibt auch jetzt schon die Verpflichtung dass man eine Art Ausbildung hat wenn man am Arbeitsplatz mit KI zu tun hat.
00:22:48: das gibt es heute schon aber daran merkt man dass das eine Dimension erreichen wird wie's heute schon hat die einfach notwendig ist sich intensiv damit zu beschäftigen.
00:22:57: neben das darf man auch nicht vergessen ein Verband ist ja auch immer die politische Stimme der Branche Und wir müssen achtgeben, dass die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen stimmen für uns.
00:23:09: Dass die Wettbewerksfähigkeit gewährleistet ist, dass es nicht überbordene bürokratische Hürden gibt.
00:23:15: und so wie wir auf der einen Seite ganz happy sind – wie es jetzt mit der Novellierung der Pauschalreise richtende ausgegangen ist – sind wir an einer anderen Stelle doch unhappy.
00:23:23: das bei dem Thema, wo wir noch mal versucht haben und alle miteinander was die Rückzahlung der Kundengelder wenn eine Reise abgesagt werden muss, dass es nicht so stark ist bei vierzehn Tagen.
00:23:34: Sondern dass man da Flexibilitäten braucht gerade in Krisensituationen und jetzt ist sie eingetreten.
00:23:40: das hätten wir uns sehr gewünscht.
00:23:41: ob da in dem Prozess noch was machbar ist bezweifeln wir weil es ja in der Umsetzung der EU ziemlich eng ist was die deutsche Gesetzgebung und Ausprägung ist.
00:23:51: aber das ist eher was mich persönlich sehr ärgert.
00:23:53: du weißt auch falsch verbrauchende Verbraucher schützt.
00:23:55: Es
00:23:56: ist ein Stück weit natürlich immer das politische Thema, du kriegst nie alles.
00:24:00: Aber an der Stelle wäre es gut, ein bisschen mehr gehabt zu heilen.
00:24:02: Dass
00:24:02: halt einen geben und nehmen ist ja muss man auch verstehen.
00:24:05: ich kann gleich ein Beispiel aus der Vergangenheit der Pandemie sagen.
00:24:11: Ich hatte einen gesprächenden Bundestagsabgeordneten habe natürlich für die Branche Feuer und Förme gesprochen wird.
00:24:17: da müssen wir Unterstützung haben.
00:24:19: dann hat der Kollege gesagt dass versteht er alles?
00:24:21: Das ist wunderbar!
00:24:22: Das wird er auch aufnehmen.
00:24:24: Er muss nur die Dimension relativieren, weil wenn ich jetzt rausgehe aus dem Raum steht.
00:24:30: Es war ein Klassiker, steht eine Vertreterin der Krankenhausorganisationen da und die wollen auch etwas von uns.
00:24:39: Und dann steht der Nächste, denn sie wollen auch was.
00:24:42: Und dann hat er gesagt, da würde man sich wahrscheinlich in der Abwiegung der Güter die Hochphase der Pandemie schwer tun zu sagen.
00:24:48: Naja aber jetzt Entlastungen für die einen, die sogenannte Sonnenscheinbranche.
00:24:53: Aber unsere Krankenschwestern kriegen nichts.
00:24:55: Das ist schwer.
00:24:56: deswegen muss man Politik ja auch verstehen dass es hier immer ein Entfressenausgleich gibt und so was halt bei der Pauschalreise Richtlinie auf das es auch Verbraucherschutz gibt.
00:25:04: Ich habe gerade gesagt an vielen Stellen verkehrt verstandene Verbraucher schurz Aber diese Parteien sitzen mit am Tisch und da muss es in Ausrecht gefunden werden.
00:25:13: Und das ist jetzt der vermeintliche Kompromiss, den
00:25:15: man mal nicht riskiert.
00:25:17: Darin liegt genau der Anspruch auf das deutschen Reiseverbandes, sondern eine Stimme einer Branche, dass man das eben konzentriert formulieren kann.
00:25:24: Was die Industrie betrifft, ja wir empfinden uns als Industrieverband Verbraucherschutz.
00:25:29: Ich möchte nicht sagen dass sie auch auf der anderen Seite sind.
00:25:31: Wir können nur erfolgreich sein wenn wir Kundenschutz-Verbraucher ist ein fürchterlich hässliches Wort.
00:25:37: Man verbraucht etwas, das finde ich fürchterlicherweise.
00:25:39: Also Kultenschutz ist vielleicht schön.
00:25:41: Remptenverkehr?
00:25:44: Ja!
00:25:46: könnte man so sehen.
00:25:48: Wenn wir jetzt tatsächlich also die nächsten Geschichten sehen, neben den anstehenden Events und herausformen, ich weiß es gibt etliche auch... Tagungen im Ausland, das wurde die Branche vertrittst und so weiter.
00:26:01: Aber auch ganz klassische Sachen wie zum Beispiel durch die hohen Energiekosten haben wir einen Einfluss der eines Tages vielleicht sich noch stärker auf die Rosinpreise also die Reisepreise umsetzt.
00:26:12: Hier aktiv seid ihr da?
00:26:13: Seid ihr in Gesprächen?
00:26:14: Wie funktioniert das?
00:26:16: Also das ist eins der Themen, die wir auch gegenüber der Politik immer adressieren dass Reisen kein Luxus gut sein darf wird in der Zukunft hoffentlich, sondern dass es schon bald zur sozialen Frage werden könnte.
00:26:31: Dass aufgrund der geschlienenen Preise sich nicht jeder Urlaub leisten kann.
00:26:35: Wir sehen ja das seit Jahrzehnten.
00:26:37: zwar die Umsätze okay sind, sie sind dann wieder gestiegen auch auf des Niveau über Jahrzehnzehnte, aber weniger Leute in Menschenreisen sich den Urlaub erleisten können.
00:26:47: und wir sagen hier – das ist eine demokratische Verantwortung – Wir haben natürlich mit Kosten zu tun.
00:26:55: Kosten definieren sich durch diverseste Faktoren, da gehören Abgaben dazu, Kerosinpreise auch – das hat man bedingt in Händen.
00:27:02: Jetzt haben wir gestern gemerkt, hohe Mussstraße auf, hohen Mussstraßen zu, Preise rauf und preise runter.
00:27:09: Die Zielgebiete stehen aber auch in einem Wettbewerb untereinander so dass der Preis nicht immer komplett durchschlagen wird, was die ordnungspolitischen Gelder betrifft Abgaben für den deutschen Reisesicherungsfonds, für die Luftverkehr.
00:27:22: Welche Standortkosten wir haben?
00:27:24: Welche sonstigen bürokratischen Hürden wir haben, die dann dazu führen, dass wir höhere Preise an den Kunden weitergeben müssen?
00:27:33: Das sind Dinge, die wir Richtung Politik stärker adressieren und das muss auch die Aufgabe des Verbandes sein also dafür zu sorgen, dass der Urlaub ein bezahlbares Gut bleibt.
00:27:44: Dann haben gegenüber den reisenden Kunden, Menschen in Deutschland Veratmung.
00:27:51: Sondern nicht auch gegenüber den Menschen in Destinationen.
00:27:53: Das ist ja total
00:27:56: relevant!
00:27:57: Deswegen bist du wahrscheinlich auf etlichen Auslandsreisen unterwegs um sich dort zu informieren und Verbindungen zu knüpfen?
00:28:04: Also
00:28:04: ich kann vielleicht ein kleiner Vorausschau geben.
00:28:07: wir werden nächste Woche mit dem DFV eine kleine Delegationsreise nach Ägypten haben und werden dort unter anderem ein neues Zielgebiet uns anschauen.
00:28:17: Und zwar, dass es westlich von Alexandria an der Mittelmeerkürste.
00:28:20: da entsteht etwas Neues eine neue Destination wo stark ein neues Zielgebiet entstehen wird.
00:28:29: das wären wir vor Ort uns betrachten weil's auch wichtig ist in diesen Ländern die aufstrebend sind was den Tourismus ist nah dran zu sein Impulse zu geben für die deutsche Reiseindustrie um auch die Menschen in den Ländern ihr Auskommen zu sichern.
00:28:45: Das ist die beste Entwicklungshilfe und Hilfe für die Wirtschaft, dass wir nicht einfach Entwirkungsgelder hingeben sondern die Wirtschaft stärken und Tourismus ist hier ein großer Faktor neben den klassischen völkerverständigenden Aspekten, die wir bei Urlaubsresen
00:29:01: haben.
00:29:02: Da können wir den Rückschritt nochmal zu den Young Talents gestern machen die in Auditorium eine Online-Umfrage gestartet haben, die dann displayed war.
00:29:11: Was bedeutet Reisen für dich?
00:29:12: War eine Frage und da war extrem viel das Thema Austausch-, Respekt-, Kommunikation kennenlernen usw.
00:29:19: Und da ging es nicht.
00:29:20: Interessanterweise nicht um Strands, so eine Erholung, Partyinfluencing und solche Sachen, sondern da ging's tatsächlich um diese Themen.
00:29:28: Also was man stark lebt wenn man viel unterwegs ist und ich bin noch persönlich Reisender und reise mit der Familie Und wie gesagt mit meiner siebzehnten Tochter, auch von Frauen.
00:29:39: Waren wir als Letztens in Panama darf ich sagen und dann ist es mir ganz wichtig dass ich in unterschiedliche Unterkünfte gehe, unterschiedliche Hotels, Restaurants besuche und sehe dann auch sehr viele Menschen junge Menschen reisen und zwar aus unterschiedlichen Ländern.
00:29:55: Es ist so schön zu sehen wie sich die jungen Menschen aus unterschiedlichem Kontinenten mit unterschiedlichen Religionen So miteinander vermengen, als hätte man eine Art Weltkultur.
00:30:08: Was sie eint ist ein bisschen aber das gehört dazu dass viele mittlerweile Tattoo haben ganz egal wo sie herkommen aus der Welt.
00:30:16: Aber das macht die Sache eigentlich sympathisch und das es schön zu sehen, dass es auf der jungen Ebene eine starke Völkerverständung gibt Und das ist für unsere Branche natürlich auch das für was wir stehen.
00:30:28: Das ist eine Geschichte, wie mir auch im Gespräch mit den Young Talents aufgefallen hat.
00:30:33: Da ist schon sehr viel Berufserfahrung im Raum wenn ich ins Publikum schaue.
00:30:37: Wir stehen hier zu zehnt auf der Bühne und haben die große Chance, dir alle kennenzulernen.
00:30:42: Echt krass!
00:30:43: Super.
00:30:43: aber auf der anderen Seite... Darüber habe ich gestern auch mit meiner Destin im Podcast gebrochen.
00:30:52: dieses Ihr und wir, das muss man ja eigentlich verlassen.
00:30:56: Die Jungen und wir Alten, sondern dass wir sagen dieses eine Stimme-Ding, dieses eine Denkenstimm, diese eine Idee die du so schön sagt.
00:31:04: Wir müssen uns jetzt nichts mehr stechen lassen.
00:31:06: Da sind raus.
00:31:07: aber dieses gemeinsame Ding zu uns sich an einen Tisch setzen, wie wir es hier gemacht haben oder so.
00:31:13: ich glaube das könnte extrem helfen und ist gerne multikulturell
00:31:16: Genau.
00:31:17: Und dann ist man vielleicht nicht mehr der Boomer, sondern der Bro!
00:31:21: Wenn es so sein soll... Dann sind das auch keine Deadjokes mehr, sondern einfach nur ein Hörberückter Scherz.
00:31:27: Ein sehr aufbasierend.
00:31:29: Leider ist die halbe Stunde schon vorbei und ich freue mich sehr auf das nächste Mal wenn ich den Präsidenten des Deutschen Reiseverbandes ins Kotker Studio einladen kann.
00:31:37: Herzlichen Dank Albin Loddel!
00:31:38: Danke dir Roman!
00:31:39: Für alle die bis zu Ende gehört haben viel Spaß beim Weiterdenken und bis zum nächsten Episode.
00:31:44: auch wieder werden.
00:31:45: Bis zum Schluss gehört Großartig.
00:31:48: Danke und bis zur nächsten Episode von Travelholics, dem Podcast für Touristiker!
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